Offenheit
Ich muss keine negativen Folgen fürchten, wenn ich Kritik übe.
Wie viele stimmen zu?
Modul 02 Team
Du siehst, was im Alltag sichtbar ist. Dein Team weiß, was es hält, was es bremst und was es gehen ließe. Im anonymen Interview sagt es das. Wir legen deine Sicht und seine Sicht nebeneinander.
Damit die Guten bleiben. Und Bessere kommen.

Beispielhafte Antworten zur Veranschaulichung.
Chefsicht gegen Teamsicht
Drei Aussagen aus unserem Interview. Wie viele in deinem Team stimmen zu? Tipp auf deine Schätzung.
Offenheit
Ich muss keine negativen Folgen fürchten, wenn ich Kritik übe.
Wie viele stimmen zu?
Information
Ich bekomme alle Informationen, die ich für meine Arbeit brauche.
Wie viele stimmen zu?
Bindung
Ich würde mich wieder bei uns bewerben.
Wie viele stimmen zu?
Drei Schätzungen bis zur Auflösung
Am Ende siehst du, wie weit dein Bauchgefühl im Schnitt danebenliegt.
Die Teamwerte sind Beispiele zur Veranschaulichung, keine Ergebnisse eines bestimmten Unternehmens.
Mehr als ein Stimmungsbild
01
Wo du und dein Team die Lage ganz unterschiedlich sehen. Bei Führung, Information, Fairness und Zusammenarbeit.
02
Was deinem Team bei einem Arbeitgeber wichtig ist, gegen das, was es bei dir erlebt.
03
Welche Leistungen begeistern, welche einfach erwartet werden und welche niemand vermissen würde.
04
Die echten Gründe in den Worten deines Teams. Die beste Vorlage für jede Stellenanzeige.
05
Neue gegen Langjährige: in welcher Phase die Begeisterung nachlässt und was dann fehlt.
06
Erlebt dein Team dieselbe Firma wie deine Kunden? Wenn nicht, spürt man das am Telefon. Mehr im Modul Positionierung
Wichtig gegen erlebt
Dein Team sagt uns, was ihm bei einem Arbeitgeber wichtig ist und wie es das bei dir erlebt. Daraus wird eine Landkarte. Tipp auf einen Punkt.
so erlebt es das Team bei dir
Deinem Team sehr wichtig, bei dir schwach erlebt. Hier gehen gute Leute zuerst. Ein klarer Plan je Person ist der schnellste Hebel.
Lage der Punkte beispielhaft. Bei dir entsteht die Karte aus den Antworten deines Teams.
Zwischen dem ersten Frust und der Kündigung liegen meist Monate. In dieser Zeit sagt kaum jemand etwas. Außer man fragt richtig.
Wenn niemand fragt
Wenn andi fragt
Typischer Verlauf zur Veranschaulichung.
Ehrlichkeit braucht Schutz
Eine Gruppe wird erst gezeigt, wenn genug Interviews da sind. Kleine Bereiche fassen wir zusammen. Probier es aus: Wie viele aus der Werkstatt haben schon geantwortet?
Das sagen wir deinem Team auch genau so. Erst dann wird ehrlich geantwortet.
Bereich Werkstatt
Das siehst du
Nur, dass 3 von 6 nötigen Interviews da sind. Keine Antworten, keine Tendenz.
Die Mindestzahl legen wir mit dir fest, standardmäßig 6.
Was du davon hast
Du erfährst früh, was gute Leute bremst, und kannst handeln, bevor sie gehen.
Du investierst in das, was dein Team begeistert, und sparst dir, was niemand vermisst.
Stellenanzeigen in den Worten deines Teams ziehen Menschen an, die wirklich zu euch passen.
Das erste Interview ist dein Startwert. Der Puls nach sechs Monaten zeigt, was sich verändert hat.
Das bekommst du
Wo ihr gleich seht und wo ihr weit auseinanderliegt, je Bereich ab der Mindestzahl.
Information: du 80 %, Team 48 %.
Was deinem Team wichtig ist, gegen das, was es bei dir erlebt.
Weiterbildung zuerst, Firmenfeier überdenken.
Ein ehrliches Versprechen, das dein Team selbst unterschreiben würde.
Bei uns zählt dein Wort, auch am ersten Tag.
Aus echten Antworten werden Texte, die Bewerbende ansprechen.
Wir suchen niemanden, der alles kann. Wir suchen jemanden, der mitdenkt.
Die Sätze in den Karten sind Beispiele. Dazu kommen wie in jedem Modul Analyse-Handout und Präsentation bei dir.
Die Fragen, die uns Geschäftsführer und Personalverantwortliche vor einem Team-Interview stellen.
Deine Frage ist nicht dabei?
Ruf an. Wir sagen dir offen, ob ein Interview in deiner Situation Sinn ergibt.
+43 316 570 117Weil Zufriedenheit nicht erklärt, warum gute Leute gehen. Ein Fragebogen misst Stimmung, mit denselben Fragen für jeden Betrieb. Das Team-Interview setzt dort an, wo sich Chefs erfahrungsgemäß verschätzen: was Leute wirklich hält, was sie bremst und wofür Geld ausgegeben wird, das niemand vermisst. Dazu legen wir deine Einschätzung neben die deines Teams.
Beispiel, zu ersetzen: Ein Geschäftsführer schätzte, dass sich 80 % gut informiert fühlen. Im Team waren es 48 %.
Dann hat sich das Interview schon gelohnt. Unangenehme Antworten sind die wertvollsten, weil du sonst erst davon erfährst, wenn ein guter Mitarbeiter kündigt. Wir besprechen die Ergebnisse zuerst mit dir, ordnen sie ein und zeigen, was wirklich Gewicht hat und was Einzelstimmen sind. Was du danach dem Team sagst, entscheidest du, und wir helfen dir, die richtigen Worte zu finden.
Weil wir das Danach von Anfang an mitplanen. Ein Interview ohne Folgen ist der häufigste Grund, warum beim nächsten Mal niemand mehr ehrlich antwortet. Im Zielgespräch legen wir fest, was du mit den Ergebnissen tun willst und was du dem Team zurückmeldest. Du bekommst drei Prioritäten statt einer Liste mit 40 Baustellen, und nach sechs Monaten zeigt ein kurzer Puls, ob sich etwas bewegt hat.
Eine Gruppe wird erst gezeigt, wenn mindestens 6 Interviews da sind. Kleinere Bereiche fassen wir zusammen, ein Team mit acht Leuten werten wir also als eine Gruppe aus. Vorher siehst du nur, wie viele schon teilgenommen haben, keine Antworten und keine Tendenz.
Am meisten wirkt, wenn du vorab selbst sagst, warum du fragst und dass du die Ergebnisse teilst. Den Rest übernehmen wir: eine Einladung, die den Zweck erklärt, eine klare Zusage zur Anonymität und eine Erinnerung. Die Fragen sind ohne Fachsprache formuliert und funktionieren vom Lehrling bis zur Geschäftsführung, auch am Handy in der Pause.
Gibt es bei euch einen Betriebsrat, binden wir ihn vor dem Start ein und zeigen ihm Fragen und Ablauf. Ob eine Zustimmung nötig ist, hängt davon ab, welche Fragen gestellt werden und ob Antworten einzelnen Personen zugeordnet werden können. Weil das Team-Interview anonym und gebündelt ausgewertet wird, ist der Betriebsrat meist ein Verbündeter statt eine Hürde. Rechtlich prüfen lassen.
Ja, und zwar mit den Worten deines eigenen Teams. Aus den Antworten wird klar, warum man wirklich bei euch arbeitet, und daraus entstehen Sätze für Stellenanzeigen, die echt klingen. Die ziehen Bewerberinnen und Bewerber an, die zu euch passen, statt nur die, die irgendeinen Job suchen. Gleichzeitig erfährst du, was gute Leute bremst, bevor sie gehen.
Keine Stimmungskurve, sondern Prioritäten. Wo du und dein Team am weitesten auseinanderliegen, wo du Leute verlierst und wo du Geld ausgibst, das nichts bewirkt. Dazu konkrete Maßnahmen und Sätze für deine Arbeitgebermarke. Alles persönlich bei dir präsentiert, nach sechs Monaten folgt ein kurzer Puls, danach reicht für die meisten Betriebe ein Interview pro Jahr.
Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir, welche Bereiche wir interviewen und wie wir dein Team einladen.